Kolloquium: Kreativität und Innovation in urbanen Ökosystemen: München und Montreal im Vergleich

Internationales Kolloquium „Creativity and Innovation in Urban Ecosystems – Munich and Montreal in Comparison“ am 11. und 12. Oktober 2018 an der Universität Passau

Was macht eine Stadt zu einer kreativen Stadt? Wie und wo entstehen Ideen in kreativen Städten und wie verbreiten sich diese Ideen? Antworten auf diese Fragen suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Stadtverwaltungen, Gründerzentren und junge Gründerinnen und Gründer gemeinsam beim internationalen Kolloquium „Kreativität und Innovation in städtischen Ökosystemen: München und Montréal im Vergleich“ am 11. und 12. Oktober 2018 im IT-Zentrum der Universität Passau (Innstr. 43). Interessierte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Das Kolloquium steht in Beziehung zu einem gleichnamigen Forschungsprojekt, das der Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation (Prof. Dr. Christoph Barmeyer) in Kooperation mit der Wirtschaftshochschule HEC Montréal seit 2016 durchführt. Kern des Kolloquiums bilden Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops mit renommierten Expertinnen und Experten aus der Forschung, aus den Stadtverwaltungen von München und Montréal, aus Gründerzentren sowie der Start-Up-Szene.

„Inhaltlich thematisiert das Kolloquium vor allem die Entstehung und Verbreitung von Ideen in München und Montréal im Vergleich, wissenschaftliche Perspektiven auf Kreativität und Innovation aus verschiedenen Disziplinen, die Rolle von Gründerzentren und Inkubatoren, Gründungserfahrungen junger Unternehmer sowie das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft hinsichtlich der Förderung von Kreativität und Innovation im städtischen Umfeld“, fasst Prof. Dr. Christoph Barmeyer zusammen. „Für den Kulturvergleich ist die vergleichende Perspektive von besonderem Wert.“ Die enge Zusammenarbeit mit Kanada hat in Bayern generell und an der Universität Passau im Besonderen Tradition, die seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit der Université Laval in Québec unterhält.

Das Kolloquium richtet sich an Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Administration sowie an Studierende, die sich für das Thema Kreativität und Innovation in urbanen Ökosystemen interessieren. Insofern wird im Kolloquium ein Austausch über Einfluss, Rolle und Ergebnisse von Interkulturalität in regionalen Kreativitäts- und Innovationssystemen in Städten wie München und Montreal stattfinden.

Das Kolloquium findet hauptsächlich auf Englisch statt.

Nähere Informationen zum Programmablauf und zur Anmeldung finden Sie hier.

 

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Förderpreise und Stipendien der GKS und der SKS (Bewerbungsfrist 1. November 2018)

Die Gesellschaft für Kanada-Studien (GKS) und die Stiftung für Kanada-Studien (SKS) vergeben jährlich eine Reihe von Förderpreisen und Stipendien für Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die aktuelle Bewerbungsfrist ist der 1. November 2018.

Die GKS-Förderpreise

Mit dem einmaligen GKS-Präsident*innen-Preis anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der GKS 2019 und dem jährlichen ausgeschriebenen GKS-Förderpreis fördert die Gesellschaft Studierende aller Fachrichtungen, die im Rahmen einer Diplom-, Staatsexamen, oder Masterarbeiten mit deutlichem Kanada-Bezug eine Forschungsreise in Kanada planen. Der Jürgen Saße-Förderpreis unterstützt ebenfalls einen Forschungsaufenthalt in Kanada. Er richtet sich an Studierende und Promovierende, deren Diplom-, Staatsexamens-, Master- oder Doktorarbeit explizit die Aboriginal People Kanadas behandelt. Mit dem Prix d’Excellence du Gouvernement du Québec zeichnet die GKS gemeinsam mit der Association internationale des études québécoises (AIÉQ) hervorragende Abschlussarbeiten im Bereich der Québec-Studien aus.

Weitere Informationen zu den GKS-Förderpreisen, den Bewerbungsvoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Die Stipendien der Stiftung für Kanada-Studien

Die Stiftung für Kanada-Studien fördert mit ihren Promotions- und Post-Doc-Stipendien Forschungsaufenthalte von bis zu neun Monaten für Doktorand*innen und Post-Doktorand*innen im Bereich der Kanada-Studien. Kurzzeitstipendien für Wissenschaftler*innen zur Vorbereitung einschlägiger Lehrveranstaltungen und Publikationen im Feld der Kanada-Studien werden ebenfalls vergeben.

Weitere Informationen zu den SKS-Stipendien, den Bewerbungsvoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

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Virtual Canadian Studies-Kurse im Wintersemester 2018/2019

Anmeldungen zu den Virtual Canadian Studies-Kurse im kommenden Wintersemester 2018/2019 nimmt Dipl. Dolm. Annekatrin Metz noch bis Mitte Oktober entgegen. Folgende Fernlernkurse können belegt werden:

  • VCS Linguistique « Les variétés du français canadien », Dr. Edith Szlezák, Regensburg.
  • VCS Linguistique: « Les identités linguistiques en francophonie (politique/ culture/ langue », Dr. Alex Demeulenaere, Trier.
  • VCS Native Studies: „Indigenous Nations of Canada – Plateau Region“, Dr. des. Renate Bartl, München.

Details zu den Kursen und zur Anmeldung (bis Mitte Oktober) finden Sie hier.

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Strukturiertes Promotionsprogramm der Graduate School Practices of Literature am Fachbereich Philologie der WWU Münster

Die Graduate School Practices of Literature (GSPoL) bietet ein strukturiertes Promotionsprogramm für alle literaturwissenschaftlichen Fächer. Im Zentrum des gemeinsamen Forschens steht das Verhältnis von Literatur/Literaturwissenschaft und Gesellschaft. Wissenschaftstheorie und Theorie(n) der Literatur(wissenschaft) sowie Anwendungsbezüge literaturwissenschaftlicher Erkenntnis bilden weitere Schwerpunkte des Forschungs- und Lehrprogramms. Theorie und Praxis werden nicht als Gegensätze begriffen, sondern stehen nach dem Selbstverständnis unserer Graduate School in einem lebendigen Wechselverhältnis.

Studienbeginn: Sommersemester 2019

Für internationale Studierende mit Promotionsvorhaben bietet die GSPoL zwei DAAD-Stipendien mit einer Laufzeit von vier Jahren an.
Studienbeginn: Wintersemester 2019/2020

Weitere Informationen: go.wwu.de/gspol

Für beide Verfahren endet die Bewerbungsfrist am 30.11.2018.

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Early Career Teaching and Research Fellow, University of Edinburgh

The School of Literatures, Languages and Cultures is looking to appoint two Early Career Teaching and Research Fellows in English Literature to join its vibrant teaching and research community. The department are looking for candidates in each of the following areas: Post-1800 British and/or American literature. The successful candidate will have experience in the design and delivery of teaching within the higher education sector, and the ability to deliver undergraduate courses in English Literature. He/she will have a doctorate in a relevant discipline, and will have a demonstrable record of research excellence, suitable for inclusion in the departments REF2021 submission.

Closing date: Sept. 21, 2018.

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W2-Professur für Literatur Nordamerikas, Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften, TU Dresden

An der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften ist im Institut Anglistik und Amerikanistik zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Professur (W2) für Literatur Nordamerikas zu besetzen.

Der/Die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Fach Literatur Nordamerikas in Forschung und Lehre in voller Breite und angemessener historischer Tiefe vertreten. Forschungsschwerpunkte in mindestens einem der folgenden Gebiete sind erwünscht
• Literatur und Medienwandel,
• visuelle Kulturen,
• Gender Studies,
• neuere Theoriebildung des Fachs.
Erforderlich ist eine kulturwissenschaftlich orientierte Arbeitsweise und interdisziplinäre Anschlussfähigkeit. Erfahrungen in der Drittmittelakquise, Engagement in der fach- und fakultätsübergreifenden Forschung, Bereitschaft zum Engagement in bestehenden Forschungsverbünden sowie Impulse für neue Initiativen in der Forschungsprofillinie „Kultur und gesellschaftlicher Wandel“, Erfahrungen in internationalen Arbeitszusammenhängen sowie die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung und die Bereitschaft zu universitärer Gremienarbeit werden erwartet. Die Berufungsvoraussetzungen richten sich nach § 58 des SächsHSFG.

Bewerbungsfrist: 18. Sept. 2018

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Appel de candidature : Professeur adjoint en études québécoises à Memorial University of Newfoundland

Le Département de langues, littératures et cultures modernes sollicite des candidatures pour un poste menant à la permanence de professeur adjoint en études québécoises, avec une bonne connaissance des francophonies minoritaires canadiennes (poste # VPA-MLLC-2018-001).

Le Département de langues, littératures et cultures modernes offre un programme d’études de premier cycle (majeur et mineur) ainsi que de deuxième cycle, avec une maîtrise en études françaises (M.A.) et une maîtrise conjointe avec la Faculté d’éducation (M.A. & Ed.). En plus des collaborations interdisciplinaires que ce programme de maîtrise offre, le Département jouit d’un solide ancrage dans la communauté francophone terre-neuvienne.

Le candidat retenu devra avoir obtenu un doctorat en études québécoises ou être sur le point de l’obtenir. Pour avoir le titre de professeur adjoint et entrer dans le processus qui mène à la permanence, le candidat devra avoir déjà obtenu son doctorat. (Si le candidat retenu n’a pas fini son doctorat, il sera embauché pour une période de trois ans non renouvelable. Si le candidat obtient son doctorat dans les 24 premiers mois de son contrat, il pourra prétendre à un poste visant à la permanence, suite à l’obtention de son diplôme.) Le candidat devra aussi attester de l’intérêt pour la recherche dans le champ des francophonies minoritaires canadiennes et de solides expériences de recherche et d’enseignement. Il sera amené à donner des cours de français, de littérature et de culture aux premier et deuxième cycles, et supervisera des étudiants des programmes de maîtrise. Le candidat retenu devra maîtriser parfaitement le français et avoir une maîtrise satisfaisante de l’anglais oral et écrit.

Date limite : 26 octobre 2018.

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Appel de candidatures – Shows d’archives du Centre d’archives Gaston-Miron

Inauguré en 2008, le Centre d’archives Gaston-Miron (CAGM) a pour vocation première de contribuer à la mise en valeur des archives sur la littérature québécoise conservées sur support audio ou vidéo. Sa collection, enrichie au fil du temps par l’intermédiaire de dons privés et de partenariats, rassemble une sélection de plus de 5000 documents radiophoniques et télévisuels, dont les plus anciens remontent aux années trente et quarante. Acquis pour l’essentiel auprès de la Société Radio-Canada, ils n’ont, pour la plupart, jamais été rediffusés depuis l’époque de leur production.

Cette collection multimédia comprend d’abord et avant tout des documents sur la littérature. On y trouve également un grand nombre d’archives touchant l’histoire intellectuelle et politique du Québec.

L’étude et la redécouverte des archives de Radio-Canada – l’une des institutions phares de la société québécoise – ne peuvent manquer de nourrir la relecture de nombreux épisodes, lieux communs et points tournants de notre histoire culturelle. En exploitant un nouveau corpus multimédia à la croisée de la littérature, de l’histoire, des sciences politiques, de la linguistique et de la sociologie, le CAGM fait le pari qu’une approche intermédiale et interdisciplinaire, capable de tenir compte des multiples facettes des documents d’archives, peut modifier de manière significative notre façon de faire de la recherche.

Dans cette perspective, le CRILCQ à l’UdeM et le CAGM lancent un appel de candidatures à tous les chercheurs étudiants (maîtrise, doctorat, stage postdoctoral) intéressés à mobiliser une partie de ces archives à l’occasion d’un show d’archives au cours de l’année 2018-2019. Les shows d’archives, d’une durée d’une heure, permettent de présenter et de commenter – sur le mode critique – une sélection d’archives pertinentes sur un sujet lié à vos intérêts de recherche (par exemple, la contre-culture, le formalisme, le cinéma de Pierre Perrault, le radioroman, etc.).

Les candidatures peuvent être envoyées tout au long de l’année.

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CfP: NeMLA 50th Anniversary Convention Transnational Spaces: Intersections of Cultures, Languages, and Peoples

Washington D.C., March 21-24, 2019

NeMLA is turning 50! The theme of the 2019 convention is Transnational Spaces: Intersections of Cultures, Languages, and Peoples. It aims to challenge traditional notions of history, territory, and identity and to recognize the complex processes of trans-culturation that have charaterized modernity.

Submission website: http://www.buffalo.edu/nemla/convention/callforpapers.html

Submission deadline: Sept. 30, 2018.

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Appel à contributions : Colloque « Littérature, médias et discours culturel »

Co-organisé par le Centre d’archives Gaston-Miron (CAGM) et le LaboPop UQAM, avec le soutien du CRILCQ, le colloque « Littérature, médias et discours social » aura lieu à l’Université de Montréal, le 14 et le 15 mars 2019

Les genres médiatiques suscitent de plus en plus l’intérêt des chercheurs en études québécoises, qui voient, avec raison, dans l’analyse de ces vastes corpus l’occasion d’accroître la connaissance que nous avons de l’histoire culturelle et de l’histoire de la littérature, mais aussi, plus précisément, de l’histoire des formes, des dispositifs et des représentations du littéraire. Or, comme le soulignaient récemment Micheline Cambron et Mylène Bédard, notre savoir sur certains de ces genres médiatiques en est vraiment à ses « balbutiements » (Voix et images, 2017), un constat qui convient particulièrement bien aux genres médiatiques radiophoniques et télévisuels au sein desquels la littérature intervient sur une pluralité de modes : du radioroman à l’entretien d’écrivain, en passant par le reportage, l’hommage, la lecture publique, la recension, le téléroman, la chronique et la table ronde, les médias québécois abritent une pléthore de formes qui s’inscrivent chacune de façon singulière dans le champ discursif de leur époque. Depuis une dizaine d’années, différentes initiatives ont permis de commencer à prendre la mesure de ces corpus et de nous doter de balises et d’outils pour l’arpenter. La collection du Centre d’archives Gaston-Miron de l’Université de Montréal, par exemple, contient à elle seule près de 5000 documents radiophoniques et télévisuels produits par la Société Radio-Canada entre 1927 et 2005, immense corpus dont nous commençons tout juste à prendre la mesure. Quant aux bases de données du LaboPop UQAM,dont le mandat est de montrer comment la culture de grande consommation et la culture médiatique contribuent à structurer l’imaginaire collectif québécois, des années 1920 à nos jours, elles contiennent déjà des dizaines de milliers de fiches et/ou de documents (roman en séries, chanson, littérature radiophonique, littérature en fascicules, télévision populaire, best-sellers, etc.), en plus de ceux du fonds Renée Legris qui ont été remis en circulation dans ses collections.

C’est sur la base de ces acquis mais, surtout, de toutes les questions que posent la considération de ces nouvelles données pour l’histoire de la littérature et de la culture québécoises, que ce colloque se donne pour objectif de réfléchir, de manière large, aux rapports entre littérature, médias et discours culturel, et qu’il s’ouvre à une pluralité d’approches analytiques comme à une grande diversité de corpus. Nous sollicitons plus particulièrement des communications portant sur les rapports entre la littérature québécoise et les médias radiophoniques et télévisuels. À l’occasion du dixième anniversaire du Centre d’archives Gaston-Miron, nous invitons notamment chercheurs et chercheur.es à mobiliser librement les archives qui y sont conservées. L’index des documents du CAGM peut être consulté en ligne cagm.umontreal.ca/motscles.jsp. Différentes sources et ressources du LaboPop peuvent également être rendues disponibles sur demande (voir les détails à l’adresse suivante : labopop.uqam.ca/index.php/activites/fiche. D’autres corpus peuvent bien sûr être étudiés, y compris des corpus constitués de sources imprimées.

http://www.crilcq.org/actualites/item/appel-a-contributions-colloque-litterature-media-et-discours-culturel/

Date limite: 15 octobre 2018.

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