Stellenausschreibung der Universität Mainz

Der Fachbereich 06 – Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft – der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim, Arbeitsbereich Amerikanistik (American Studies), sucht zum 01.10.2016

eine Lehrkraft für besondere Aufgaben
für die Bereiche Fremdsprachliche Kompetenz, Translatorische Kompetenz
sowie Kulturwissenschaftliche Kompetenz im Studienfach Englisch
(Entgeltgruppe 13 TV-L)
– Kenn-Nr.: 0416-06-LkfbA-zi –

Aufgabengebiet:

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber übernimmt Lehr- und Prüfungsaufgaben im Rahmen der am Fachbereich angebotenen Studiengänge, insbesondere im Schwerpunkt Fachübersetzen, Fachgebiet Recht, Übersetzungsrichtung Deutsch-Englisch. Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung des Studienfachs und in der Fachgruppe „Fachübersetzen“ wird erwartet. Das Lehrdeputat beträgt sechzehn Unterrichtsstunden pro Woche.

Voraussetzungen:

  1. hauptberufliche Tätigkeit nach erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium von mindestens zwei Jahren und sechs Monaten (§ 56 Abs. 2 Nr. 3 Hochschulgesetz)
  2. abgeschlossenes, einschlägiges Hochschulstudium
  3. hervorragende Kenntnisse des nordamerikanischen Englisch in Wort und Schrift (muttersprachliches Niveau)
  4. sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  5. hervorragende Kenntnisse des Fachgebiets Recht
  6. hervorragende Kenntnisse der nordamerikanischen Kulturräume
  7. Erfahrung in der Vermittlung fremdsprachlicher Kompetenz
  8. translationsorientierte pädagogische Eignung
  9. praktische Erfahrung im Übersetzen Deutsch-Englisch ist erwünscht

Das Land Rheinland-Pfalz und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.

***

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen, und bittet daher Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Informationen über den Fachbereich sowie die Abteilung finden Sie auf dieser Webseite.

Ihre Bewerbung mit den als Nachweis der Einstellungsvoraussetzungen erforderlichen Angaben und Unterlagen richten Sie bitte postalisch unter Angabe der o.g. Kenn-Nummer bis zum 02.04.2016 an

Frau Dr. Eva Katrin Müller
Fachbereich 06 – Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft –
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
An der Hochschule 2
76726 Germersheim

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Stipendium des Bayerischen Ministerpräsidenten zur Förderung von Québec-Studien 2016

Stipendium QuebecIm Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen Bayern und Québec bietet der Bayerische Ministerpräsident für 2016 wieder drei bis fünf Stipendien à 1500,– Euro zur Förderung der Québec-Studien an.

Vergaberichtlinien:

  • Personenkreis: Studierende, die an einer bayerischen Universität oder Hochschule für angewandte Wissenschaften immatrikuliert sind und ihre Zulassungsarbeit, Magister-, Master-, Bachelor- oder Diplomarbeit über ein Thema schreiben, das inhaltlich oder methodisch einen wesentlichen Bezug zu Québec aufweist.
  • Aufenthaltsdauer: 4 – 6 Wochen
  • Die Studierenden, die ein Stipendium erhalten, verpflichten sich, der Bayerischen Staatskanzlei als Nachweis ein Exemplar der abgeschlossenen Arbeit zur Verfügung zu stellen.
  • Die Auswahl unter den Bewerbungen trifft eine Kommission aus Vertretern des Instituts für Kanada-Studien an der Universität Augsburg, der Wissenschaftlichen Koordinierungsstelle Bayern-Québec und der Bayerischen Staatskanzlei.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen bis zum 15.04.2016 an folgende Adresse:

Frau Prof. Dr. Sabine Schwarze
Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft
Universität Augsburg
Universitätsstr. 10
86135 Augsburg
(Tel. 0821/598-2740)

Mit der Bewerbung einzureichende Unterlagen:

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Motivationsschreiben
  • Nachweis über gute französische und englische Sprachkenntnisse
  • Kurzbeschreibung des Projekts und Begründung der Notwendigkeit einer Vorortrecherche in Québec
  • Stellungnahme des Betreuers der Arbeit

Hier geht es zur Ausschreibung auf der Webseite der Universität Augsburg.

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Stellenausschreibung: Sprachvermittlung Englisch

An der Universität Bremen ist im Fach Anglistik des Fachbereichs 10 Sprach- und Literaturwissenschaften unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe zum 01. April 2016

die 0,5 Stelle einer

Lehrkraft für besondere Aufgaben (Entgeltgruppe 13 TV-L) Kennziffer: A270/15

für das Aufgabengebiet Sprachvermittlung Englisch zu besetzen.

Die Stelle ist befristet für die Dauer von zwei Jahren auf Grundlage des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG). Eine Beschäftigung ist damit nur möglich, wenn Sie bei der Freien Hansestadt Bremen bisher noch nicht oder vor mehr als drei Jahren beschäftigt sind bzw. waren. Dies gilt nicht für Zeiten der Ausbildung.

Zu den Aufgaben gehören die Vermittlung der englischen Sprache im Umfang von 12 SWS innerhalb der Ausbildung in den Studiengängen des Faches English-Speaking Cultures / Englisch sowie die Mitwirkung an Prüfungen. Erwartet wird auch die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben im Bereich der akademischen Selbstverwaltung.

Die Wahrnehmung der Aufgaben erfolgt im Rahmen von § 24 des Bremischen Hochschulgesetzes. Es ist grundsätzlich möglich, dem Stelleninhaber/der Stelleninhaberin sonstige Dienstaufgaben gegen eine angemessene Reduktion des Lehrdeputats zu übertragen.

Einstellungsvoraussetzungen:

  1. Erfüllung der o.g. Voraussetzungen einer befristeten Beschäftigung nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz.
  2. abgeschlossenes Hochschulstudium, nach Möglichkeit in einer (Fremdsprachen-) Philologie oder in den Bereichen TEFL, TESOL oder angewandte Linguistik bzw. in einem vergleichbaren Fach;
  3. Englisch auf muttersprachlichem Niveau (oberhalb C 2 des europäischen Referenzrah-mens) und eine dem Arbeitszusammenhang angemessene Beherrschung der deutschen Sprache;
  4. einschlägige Lehrerfahrung in der Vermittlung des Englischen als Fremdsprache im tertiären Ausbildungsbereich auf C1- bzw. C2-Niveaueinschließlich der Erstellung und Durchführung entsprechender Prüfungen;
  5. Beherrschung zeitgemäßer Lehr-, Medien-, Prüfungs- und Präsentationsformen;
  6. hohe kommunikative und soziale Kompetenz sowie Teamfähigkeit.

Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.

Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen und Zeugnisse in Kopie) werden unter Angabe der o.g. Kennziffer erbeten bis zum 08.02.2016 an die:

Universität Bremen
Fachbereich 10
z.Hd. Frau S. Ohlmann
Postfach 33 04 40
28334 Bremen

Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien (keine Mappen) ein­zureichen, da wir sie nicht zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

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Conference and Call for Papers: Annual Conference of the British Association for Canadian Studies (BACS)

Conference, April 21 – 23, 2016, London, UK

The British Association for Canadian Studies (BACS) will hold its 41st annual conference from 21 to 23 April 2016.  There will also be an opening lecture and reception at Canada House, Trafalgar Square, on the evening of Thursday 21 April and two full days of conference proceedings on Friday 22 and Saturday 23 April at the British Library Conference Centre, St Pancras, London.

CANADIAN STUDIES – AN OPEN CALL

To follow up the success of last year’s 40th anniversary conference there will again be an open call for papers on any aspect of Canada, including comparative papers and papers placing Canada in an international context. Conference prices are being kept largely the same as in 2015 and there will again be free student registration (including lunches and refreshments) for students presenting a paper.

Individual papers (20 minutes) and panels of 2, 3 or 4 papers (90 minutes) are invited on any aspect of Canadian Studies including Canadian history, politics, international relations, literature, film, art, society, etc. Proposals for entire panels are especially welcome.

Outline proposals (250-500 words per paper plus brief c.v. or c.vs) should be submitted by 29 January 2016 to the conference secretary, Sue Scott-Martin,  and also the BACS President, Tony McCulloch.

As last year, paper proposals will normally be reviewed by the conference committee and answered within 48 hours in order to expedite conference planning and registration.

Confirmed speakers include:

Ceri Morgan (Keele University)who will give the Eccles Lecture on Friday 22 April on ‘Writing, Talking and Walking Québec’s Eastern Townships’

Pamela Palmater (Ryerson University) on Saturday 23 April –‘Addressing the National Crisis of Murdered and Missing Indigenous Women and Girls in Canada’ 

You will find more information on the Association’s Website.

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New Publication: Comparative North American Studies: Transnational Approaches to American and Canadian Literature and Culture

Comparative North American Studies: Transnational Approaches to American and Canadian Literature and Culture

by Reingard M. Nischik

Nischik PublicationContributing to the recent transnational turn in literary studies, Comparative North American Studies expands the borders of American Studies to examine the connection between American literature and other literatures and cultures, specifically Canadian. Through selected case studies and textual analyses of writers ranging from Tim O’Brien to Margaret Atwood, Nischik engages with a rich array of comparative approaches, including period-oriented, generic, thematic, imagological, and receptionist. Offering topics ranging from a comparative analysis of American and Canadian modernism to narratives of the Canada-US border, this book encourages the fields of American Studies and Canadian Studies to think more hemispherically, transnationally, and ultimately more expansively.

272 pages, Hardback
Publisher: Palgrave MacMillan
ISBN: 978 – 113 7564 221
Find more information here.

Praise for the book:

„From the pioneering editor of The Palgrave Handbook of Comparative North American Studies comes this new comprehensive analysis of comparative North American literature and culture. This book continues to situate this emerging field in the wider context of global and hemispheric studies as well as in its specialist national-centered fields – and only Reingard M. Nischik could have written it. Canadianists and Americanists alike will gain important new perspectives from her insightful comparisons in and of multiple genres and art forms. She even shows us how Margaret Atwood is read (and reads) comparatively.“
Linda Hutcheon, University Professor Emerita of English and Comparative Literature, University of Toronto, Canada

„Appearing at an exciting time when the criticism of national cultures is grappling with
transnational exchanges and mobilities, Reingard Nischik’s Comparative North American Studies offers an intensive examination of cross-border interdependencies at the sites of modernism, border narratives, nations‘ images abroad, and book reviewing – all while remaining cognizant of the continuing material effects of nation-states. And to top it off: a lively discussion with Margaret Atwood, whom Nischik calls ‚Canada’s most „North American“ writer.“‘
– Lorraine York, Senator William McMaster Chair in Canadian Literature and Culture, McMaster University, Canada

„Nischik uniquely brings together surveys and discussions of approaches to North American literature, arguing for an approach that she describes as a kind of new Comparative Studies, placing it in the context of such newer methods as hemispheric, continentalist, border, transnational, global, and cultural studies. Meticulously researched, the author’s coverage of histories of the production of short stories in the two countries is careful and useful, and her survey of her critical and, especially, her theoretical methods is nothing less than exhaustive. More, such compelling questions emerge as: Does the border between Canada and the US exist at the level of metaphor, or not? And, how significant is it?“
– Shannon Hengen, Professor Emerita of English, Laurentian University, Canada

 

 

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Conference & CfP: „Rethinking Comparative Canadian Literature: Indigenous Methodologies and Other Contemporary Approaches“

14th Comparative Canadian Literature Graduate Student Conference

April 1 – 2, 2016

Université de Sherbrooke, Québec/Canada

 The 21st century in Canada is marked by an ongoing discussion about settler/Indigenous relations. Recent events suggest a changing social landscape for Indigenous peoples in Canada, and it is obviously of vital importance to Canada’s future to resolve issues of land claims, environmental protection, self-governance, discrimination, re-appropriation of history, culture, language and identity. Contemporary social and political movements like Idle No More and No More Stolen Sisters (a human rights campaign calling attention to the extensively high rates of missing and murdered Indigenous women in Canada) as well as the report of the Truth and Reconciliation Commission (2015) have highlighted the reality that Indigenous peoples in Canada face today. Yet the recent nomination of two Indigenous Ministers in the Liberal cabinet, the inclusion of Indigenous leaders at the global climate change summit in Paris and the growing interest in Indigenous studies all indicate a hopeful turn in the recognition of Indigenous governance in Canada and Quebec as well as in the reconciliation between Canada’s Indigenous peoples and settlers.

Literature represents one possible route to cultural reconciliation. The 14th Graduate Student Conference “Rethinking Comparative Canadian Literature: Indigenous Methodologies and Other Contemporary Approaches” will highlight the potential of indigenous and alternative ways of reading, writing, and thinking to question, but also to enrich established theoretical and analytical frameworks in Comparative Canadian literature.

The organizers will accept papers in English and French dealing with, but not restricted to, the following topics:

  • Indigenous methodologies / decolonization
  • Feminist, postcolonial and other contemporary theories
  • Subaltern voices, counter-narratives, resistance narratives, culture from below, grassroots
  • movements
  • Cultural re-appropriation and literary authority
  • Diverse forms of writing and self-representation, including Indigenous orature
  • Theorizing Comparative Canadian literature
  • Mainstream (English-Canadian and Québécois literatures) and minority literatures (immigrant
  • and Indigenous literatures)
  • Language questions (English, French, foreign and Indigenous languages)
  • Translation studies

The conference will take place from April 1-2, 2016 on the main campus at Université de Sherbrooke and is designed as an open space of gathering for young scholars interested in Comparative Canadian Literature and Translation Studies. As the University’s Comparative Canadian Literature program is unique in the world, we invite graduate students (both MA and PhD) from different disciplines (Comparative literature, English/Canadian/French/Québécois literatures, Translation studies, Indigenous studies, Cultural studies, Film studies, History etc.) to submit paper and poster proposals. Submissions from advanced undergraduate students will be taken into consideration if the proposed abstracts indicate an outstanding and original contribution.

Please submit your abstract of no more than 250 words and a short biographical note (150 words) to this e-mail address. Be sure to include your name, affiliation and degree, e-mail address as well as the title of your presentation and upload the documents as an attachment (PDF format).

Submission deadline: January 31st, 2016.

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Job Offer: Junior Professorship in North American History

Freie Universität Berlin
John F. Kennedy Institute for North American Studies and the Department of History and Cultural Studies

invites applications for a

Junior Professorship in North American History
salary grade W 1
reference code: W1GeschNordam

The successful applicant will be required to assume responsibilities in research and teaching in the area named above.

Appointment requirements are governed by Article 102a of the Berlin Higher Education Act (Berliner Hochschulgesetz).

The successful candidate will hold a PhD with distinction in North American History. Candidates will have both experience in university teaching and a distinguished record of research as well as experience with grant-sponsored research. Excellent command of the English language is mandatory, a research focus in spatial/environmental history is desirable.

The appointee will be prepared to work in an interdisciplinary context with colleagues on course offerings and research projects at the John F. Kennedy Institute, the Graduate School of North American Studies, the Friedrich Meinecke Institute of History, and the Center for Area Studies of Freie Universität Berlin. The appointee will include aspects of Gender Studies and of Canadian history in her or his research and teaching. Duties will include departmental service.

The junior professor will be appointed as a civil servant for an initial period of three years. Provided that her or his performance is thereafter evaluated positively, employment may be extended for three more years.

Applications quoting the reference code should include a CV, copies of all certificates of academic qualification, a list of publications, evidence of teaching competence (such as courses previously taught) as well as of involvement in ongoing and future research endeavors, joint research projects and externally funded projects.

All materials, including a private postal and/or e-mail address must be received no later than January 4th, 2016 at

Freie Universität Berlin
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften
Dekanat
Frau Heike Emmrich-Willingham
Koserstraße 20
14195 Berlin, Germany

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New IRTG Diversity Publication Series: Diversity – Diversité – Diversität

Diversity 1 Cover

The IRTG Diversity (Trier, Saarbrücken, Montréal) was established in April 2013 and its members have since cooperated in research on cultural and social diversity in Canada, Québec, and Europe. To document this research and to continue exchanges with the broader academic public, the International Research Training Group has now started a new publication series called “Diversity – Diversité – Diversität” with an essay collection on Of ‘Contact Zones’ and ‘Liminal Spaces’: Mapping the Everyday Life of Cultural Translation (Ursula Lehmkuhl, Hans-Jürgen Lüsebrink, Laurence McFalls, eds.)

For more information, see IRTG Diversity website.

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10 Doctoral Grants at the Graduate School of North American Studies at Freie Universität Berlin

DoctoralGrants_GSNAS_2016_lowres1Die GSNAS nimmt jedes Jahr 10 Doktorandinnen und Doktoranden auf, die ein Promotionsprojekt auf dem Gebiet der Nordamerikastudien in einer der sechs Disziplinen (Geschichte, Kultur, Literatur, Politik, Soziologie, Wirtschaftwissenschaft) des John-F.-Kennedy-Instituts verfolgt.

Weitere Informationen zur laufenden Ausschreibung finden Sie in der Bilddatei auf der linken Seite oder auf der Webseite der GSNAS.

Die Bewerbungsfrist für die 10 Stipendien endet am 31. Januar 2016.

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Conference and CfP: „In-Between: Liminal Spaces in Canadian Literature and Culture“

International Conference, University of Graz (Austria), June 2 – 4, 2016

Organizers: Stefan Brandt, Susanne Hamscha, Ulla Kriebernegg, Simon Daniel Whybrew

In Canadian Studies, the complex concept of ‘liminality’ has been used in a variety of ways. There is an abundance of scholarship and research dealing with the stage ‘betwixt and between,’ as Victor Turner most famously defined it (1964). This conference aims at re-mapping the field, focusing on liminality and the liminal within Canada.

The terms ‘liminal’ and ‘liminality’ refer to multiple levels of meaning. Originally developed by cultural anthropologist Arnold van Gennep in his seminal studies on rites of passage in 1909, and re-discovered by Victor Turner in the 1960s, the spatial metaphor of ‘liminality’ has particularly since the ‘Spatial Turn’ become a keyword in contemporary cultural theory to refer to processes of identity negotiation connected to experiences of transition. It has been used in connection with terms such as ‘border,’ ‘frontier,’ and ‘threshold,’ and in opposition to the equally metaphorical concept of ‘marginality.’ While marginality connotes ‘periphery,’ and thus mainly focuses on exclusion from and by dominant discourses, liminality is concerned with the space of the borderline itself, with feelings of ambiguity and ambivalence.

Liminality can be experienced as challenging, uncomfortable, threatening, and disruptive, but also as subversive and powerful, as a stage facilitating creativity and change. In the context of (Anglo-) Canadian Studies, liminality has been employed to discuss geographical frontiers such as the Niagara Falls, the St. Laurence River, the Rocky Mountains, the Canadian Prairies, British Columbia, Quebec, and the Arctic, as well as symbolic frontiers including migration, French-English relations, encounters between First Nations and settlers, and Northrop Frye’s ‘garrison mentality.’ Liminality has also been examined as an aesthetic concept in its relation to the sublime and the uncanny.

As a theoretical concept, liminality can be of help for an analysis of the constructedness of Canada’s collective identity/identities as well as of individual processes of identification and change. These observations lead us to the following questions: How has the Canadian cultural imaginary fashioned itself with regard to the ‘boundariness’ of its social and identificatory practices? Which role do symbolic ‘frontiers’ play in Canadian discourses of self-representation (with respect to inner-Canadian border areas, but also in comparison to the U.S. American frontier)? How do ethnic, sexual, and other minorities position themselves in this nexus of liminal identities?

This conference aims at bringing together scholars who wish to engage in a discussion of Canadian liminal spaces and places, of fragmented and contradictory social, cultural, and political practices, of real and imagined borders, contact zones, thresholds, and transitions in Anglo-Canadian literature and culture. Topics may include, but are not limited to, the following:

  • Geographical and imagined borders
  • Spatial and temporal liminalities
  • Canadian ‘frontiers’
  • The relationship between anglophone and francophone Canada
  • The Canadian North
  • Cultural theory and the limits of postmodernism (e.g. Derrida’s ‘limitrophy’)
  • The aesthetics and poetics of liminality
  • The liminal and the subliminal
  • Genre, media, and intertextuality
  • Cultural encounters and First Nations
  • Queer cultural spaces
  • Transgender and intersex identities
  • Embodiments and dis/abilities
  • Hybridity, multiculturalism, and transnationalism
  • The figure of the trickster
  • Aspects of intersectionality, transgression, and normativity
  • Old age as a liminal stage
  • Liminality and the end of life

Proposals of no more than 300 words, together with the name, institutional affiliation and a bio blurb (max. 150 words) should be sent to this e-mail address.. The closing date for submissions is Sunday, January 10, 2016.

Impressum:

Department of American Studies
University of Graz
Attemsgasse 25/II
8010 Graz
Austria
Tel. +43 (0)316 380 2465
Fax. +43 (0) 316 380 9768
http://amerikanistik.uni-graz.at/en/

C.IAS
Center of Inter-American Studies
Merangasse 18/II
8010 Graz
Austria
Tel. +43 (0)316 380 8213
Fax. +43 (0)316 380 9767
https://interamerikanistik.uni-graz.at/en/cias/

 

 

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